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Neuer Versuch von BP die Öl-Katastrophe im Golf einzudämmen

BP hat die größte Umweltkatastrophe verursacht und alle Versuche das auslaufende Öl einzudämmen schlugen fehl. Das Problem ist, dass das Bohrloch in 1.500 Metern unter dem Meeresspiegel im Golf von Mexiko ist, an den nur schwer heranzukommen ist. Die Verseuchung der Umwelt nimmt mittlerweile drastische Ausmaße an. Der US Präsident Barack Obama hat sich daher diese Katastrophe persönlich als Prioritäten-Thema auf die Agenda gesetzt.

Jetzt möchte BP eine

neue Saug-Glocke über das abgebrochene Öl-Rohr stülpen. Jedoch, auch wenn dies gelingen sollte, so ist das Problem bei weitem nicht behoben, denn dann fließt "nur" noch die Hälfte des Öles aus, eingedämmt und verstopft ist das Öl-Loch damit aber nicht.

Das bedeutet, dass auch weiterhin tausende Liter Roh-Öl ins Meer strömen und die Flora und Fauna in der Meereswelt bedrohen und vernichten. Mittlerweile dauert das BP Drama schon 3 Monate an und BP ist immer noch hilflos, wie diese Katastrophe in den Griff zu bekommen ist.

Das Unglück begann mit einer Explosion auf der Ölplattform, die dann versank. Das Förder-Rohr brach in 1.500 Metern Tiefe im Meer ab und seitdem strömt massiv Rohöl aus dem Leck.

Versuche das Öl-Loch mit Schlamm und Plastik zu "verstopfen" schlugen bereits fehl, auch weitere Versuche das auslaufende Öl zu stoppen hatten keinen Erfolg.

Diese Umweltkatastrophe scheint von BP nicht mehr in den Griff zu bekommen zu sein, die angekündigten Maßnahmen werden von BP zwar wieder als "signifikanter Fortschritt" deklariert, vielmehr handelt es sich aber nur um ein Provisiorium und dient mehr der Besänftigung der Bevölkerung ohne tatsächlich lösenden Nutzwert.

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