dPr Nachrichtendienst: Aktuelle Meldungen + Pressemitteilungen + Bekanntmachungen + News + Unternehmensnachrichten
Rss-Feed Übersicht
» Stromkosten senken mit dem Strom-Preisvergleich
» Günstigen Kredit aufnehmen mit dem Kredit-Vergleich
» Günstige Versicherungen mit dem Versicherungen-Vergleich
Beheizung von Kirchen mittels Strahlungswärme - warum die Infrarotheizung eine Alternative ist.
Eine Kirche ist in raumklimatischer und energetischer Hinsicht ein Sonderfall, der nicht mit anderen Gebäuden zu vergleichen ist. Gerade hier stellt die Gewährleistung der thermischen Behaglichkeit von Kirchenbesuchern unter Berücksichtigung des Erhalts von Gebäude und Inventar mit möglichst geringem Energieeinsatz bei der Beheizung von Kirchen die Hauptaufgabe dar.
Behaglichkeit und Energieverbrauch werden über die Raumtemperatur bestimmt, die Gebäude und Inventarerhaltung hauptsächlich über die relative Luftfeuchtigkeit.
Experten empfehlen deshalb bei der Beheizung von Kirchen:
-Die Raumtemperaturen sollen während der Heizperiode in der Zeit der Nutzung zwischen 12 °C und 16 °C und während der benutzungsfreien Zeit zwischen 8 °C und 10°C liegen.
-Die relative Luftfeuchte soll während der Dauer der Beheizung der Kirche den unteren Grenzwert von 55 % und den oberen Grenzwert von 75 % dauerhaft nicht unter- bzw. überschreiten.
-Die Aufheizgeschwindigkeit pro Zeiteinheit soll einen Maximalwert von 1,0 °C pro Stunde nicht überschreiten. Höhere Werte der Aufheizgeschwindigkeit sind in vielen Fällen Ursache für die Schäden am Inventar. Niedrigere Werte sind günstiger.
-Die Temperaturdifferenz über die gesamte Raumhöhe soll nicht mehr als 2,0 °C betragen.
-In Perioden mit sehr niedrigen relativen Luftfeuchten - d. h. kleiner als 45 % (trockenes Frostwetter) - soll die Innentemperatur um 2-3 °C abgesenkt werden.
(Quelle: Kirchliches Bauhandbuch, herausgegeben von der Konferenz der Bauamtsleiter der Gliedkirchen der EKD, Kap. 6.7.2)
Eine anerkannte Alternative bei der Beheizung von Kirchen stellt die Vitramo Infrarotheizung dar. Die Vitramo- Infrarot-C-Heizelemente bieten zur Regelung und Gewährleistung dieser Vorgaben das optimale Heizsystem:
Die Heizelemente werden in Kirchen vorzugsweise unter den Sitzbänken installiert. Der Fußboden und die den Raum umschließenden Wände werden differenziert so erwärmt, dass sie untereinander kaum Temperaturunterschiede aufweisen. Die Zirkulation der Raumluft wird geringer und damit auch die Zirkulation von Staub und Bakterien. Weil die Infrarot-Strahlungswärme die Wände mehr erwärmt als die Raumluft, kann diese an den Wänden nicht abkühlen. Folglich kondensiert auch kein Wasserdampf. Die Ablagerung von Staub und Schmutz unterbleibt weitgehend. Die richtig eingesetzte Wärmewellenheizung übertrifft an Komfort die klassischen Luftheizungen, auch Fußbodenheizungen, und arbeitet wartungsarm, sauber und geräuschlos.
Es ist möglich, die Grundbeheizung der Kirche mit niedrigen Temperaturen vorzunehmen. Diese sollte umso niedriger sein, je trocken-kälter es draussen ist. Zur Nutzung kann dann die Kirche mit einer frei wählbaren Aufheizgeschwindigkeit pro Zeiteinheit von maximal 1,0 °C pro Stunde beheizt werden.
Auch der Heizenergieverbrauch hängt in der Regel primär von der Grund-, nicht von der Nutzungstemperatur ab. Vitramo empfiehlt die Kombination des Heizsystems mit Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien (Kleinwind- oder Photovoltaikanlagen).
Weitere Informationen: http://www.vitramo.com/kirchen.html ; Ansprechpartner bei Vitramo: Bernd Morschhäuser Tel. 09341/8495717
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
- 873 Aufrufe





